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Der Verkauf des Osbourne-Anwesens in Hancock Park, einer Enklave von LA, stellt das Ende einer Äre dar – nur acht Monate nach dem Tod des Rockers | FOTO: Simon Berlyn/BERLYN MEDIA; Tyler Hogan for Carolwood Estates

Los Angeles/USA

Nicht nur Metal-Fans auf der Suche nach einer ganz besonderen Erinnerung an ihren Star, sondern auch Immobilien-Fans auf der Suche nach einem ganz besonderen Objekt, kommen jetzt auf ihre Kosten. Lediglich acht Monate nach dem Tod des „Fürsten der Finsternis“, des „Paten des Metal“ – Ozzy Osbourne – wird sein letzter Wohnsitz im renommierten Hancock Park, einer Enklave von Los Angeles zum Verkauf angeboten. Ozzys Witwe und Managerin, Sharon, läutet hiermit das Ende einer Ära ein. Über eine Dekade lebten die beiden in dieser Villa in der Stadt der Engel. Ziemlich außergewöhnlich für einen Fürsten der Finsternis – aber das ist ein anderes Thema.

Es handelt sich um ein sehr prestigeträchtiges Anwesen mit großer Geschichte, das 1929 vom Architekten A. K. Kellogg entworfen und im Laufe der Zeit sorgfältig restauriert wurde. Hinter hohe Toren platziert, offenbart es historische Architektur, gepaart mit modernem Luxus. Rund 1.075 Quadratmeter Wohnfläche umfasst das Innere der Villa, die sich auf einem Grundstück von über 2.265 Quadratmetern befindet. Insgesamt sieben Schlafzimmer und elf Bäder konnten Ozzy und Sharon ihr Eigen nennen. Zu den Highlights der Immobilie zählen sicher der Vorführraum im Untergeschoss, der ein Hauch von Hollywood versprüht, sowie die holzvertäfelte Bibliothek und die außergewöhnlich gut ausgestattete Profiküche. Im Außenbereich fällt vor allem der Swimmingpool mit handverlegten Mosaikfliesen ins Auge. Dieses besondere Anwesen wird momentan für rund 14,5 Millionen Euro angeboten. Infos unter carolwoodre.com