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FOTO: ©Aida

In knapp fünf Monaten umrundet der Luxusliner den Globus – eine Route, die erstmals sechs Kontinente und 27 Länder miteinander verknüpft. Um knapp 22.000,- Euro ist man dabei

Von Big Apple bis Sydney: Urbaner Glamour und maritime Rekorde

Die Reise beginnt in Hamburg und führt über den Atlantik direkt in das Herz von New York. Während andere Kreuzfahrten oft nur flüchtige Stopps einlegen, setzt dieses Format auf Tiefe: Elf Übernachtungen in Weltmetropolen wie San Francisco, Singapur und Rio de Janeiro erlauben es, das Nachtleben und die Kultur dieser Ikonen wirklich aufzusaugen. Ein besonderes Highlight im Logbuch: Die Silvesternacht im Hafen von Sydney. Den Jahreswechsel unter dem weltweit berühmtesten Feuerwerk an Bord zu erleben, gehört zweifellos zu den „Once-in-a-Lifetime“-Momenten.

Premiere im Pazifik und Technik-Wunder

Erstmals steuert ein Schiff der Flotte auf dieser Weltumrundung Ziele wie Panama City und die hawaiianische Küste von Kailua-Kona an. Die Passage des Panamakanals – oft als das achte Weltwunder betitelt – bleibt dabei eines der navigatorischen Glanzlichter. Über den Äquator geht es insgesamt viermal, während die Route im späteren Verlauf die legendäre Passage des Kaps der Guten Hoffnung kreuzt. Hier, am südlichsten Zipfel Afrikas, lässt sich mit etwas Glück das Aufeinandertreffen von Atlantik und Indischem Ozean beobachten.

Das Refugium: Modernisierung für den Langzeit-Komfort

Damit 144 Tage auf See nicht nur eine Reise, sondern ein zweites Zuhause werden, wurde die AIDAdiva erst 2025 umfassend modernisiert. Das Designkonzept setzt auf Großzügigkeit und stilvolle Rückzugsorte. Zwischen den Landgängen auf Bali oder in den Regenwäldern Australiens dienen der weitläufige Spa-Bereich und die kulinarische Vielfalt an Bord als Ruhepol. Ob man nun im Karneval von Rio in die Samba-Kultur eintaucht oder in den Waimea Falls auf Hawaii badet – am Ende des Tages wartet der gewohnte Komfort einer modernisierten Suite. Für Entdecker, die keine Kompromisse zwischen Abenteuer und Bequemlichkeit machen wollen, ist dieser Trip die ultimative Antwort auf das Fernweh.

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Gerhard Rodler

Chefredakteur