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Nicht nur für Besitzer von großen Grundstücken und Dachflächen, sondern auch für Anleger bieten sich im Bereich Solarenergie attraktive Optionen.

Grundstücke für PV-Anlagen

Auf großen Flächen, üblicherweise ab 10.000 m², entstehen immer mehr nachhaltige Photovoltaikanlagen, die grünen Strom produzieren. Grundstücksbesitzer profitieren dabei nicht nur von hohen Pachteinnahmen, sondern je nach Vertragsdetails auch von Gewinnbeteiligungen. Große Projektentwickler sind stets auf der Suche nach Interessenten, die ihr Grundstück verpachten möchten. Neben der angesprochenen Größe der Freifläche spielen weitere Merkmale eine Rolle, die ein Grundstück für Investoren ansprechend machen. So sollte das Gebiet weitgehend verschattungsfrei sein, um optimal genutzt werden zu können. Auch eine leichte Hanglage Richtung Süden kann bei Vertragsgesprächen vorteilhaft sein. Im Optimalfall handelt es sich bei den Grundstücken um Konversionsflächen, die als Baugrund für PV-Anlagen wieder einen sinnvollen Nutzen haben können. Aufgrund einer Mehrzahl an Sonnenstunden sind südlich gelegene Flächen attraktiver. Nach einer eingehenden Prüfung entscheidet sich die Eignung einer Fläche.

Dächer vermieten

Neben des Bebauens von Freiflächen besteht die Möglichkeit, Photovoltaikanlagen auf Dächern zu montieren. Diese Option liegt nahe und ist keineswegs neu. Auch im Falle der Dachvermietung liegen die Kriterien der Mindestgröße vor, die bei etwa 1000 m² liegt, sowie die der Standortfrage und der Himmelsausrichtung der Dächer. Aufgrund der Mindestgröße kommen Eigentumshäuser entsprechend selten infrage. Meistens sind große Lager- und Industriehallen Immobilien, die für ein Investment in Betracht gezogen werden. Neben den attraktiven Renditen dürfen sich Eigentümer auf eine Wertsteigerung der Immobilie freuen. Das liegt an der Option, die Dächer sanieren zu lassen, falls diese aufgrund altersbedingter oder sonstiger Gründe für eine Dachvermietung untauglich sind. Das kann häufiger vorkommen, denn der Zeitraum der Vermietung liegt bei 40 Jahren. Um die Traglast zu stemmen, sollten die Dächer entsprechend in einem guten Zustand sein.

Erfahrene Unternehmen garantieren sichere Investitionen

Die Arbeit und das wirtschaftliche Risiko sind für Grundstücksbesitzer minimal. Zumindest, wenn das Projekt in erfahrene Hände gelegt wird. Sind die Verträge erstmal beschlossen, übernimmt ein Unternehmen wie Solar Direktinvest die restliche Arbeit. Dazu gehört neben dem Einholen von Genehmigungen und weiteren Vorbereitungen natürlich der Bau der Anlage, die anstehenden Wartungsarbeiten und auch die Pflege der Fläche. Dadurch wird eine sinnvolle und umweltschonende Nutzung des Geländes über 40 Jahre gewährleistet.

Selbst investieren

Die Möglichkeit, von nachhaltigen Energien zu profitieren, bleibt nicht nur Grundstücks- und Dachflächenbesitzern vorbehalten. Eine krisensichere Anlagemöglichkeit bieten Direktinvestments in eigene PV-Anlagen. Geringe Baukosten, erhöhte Strompreise und die wartungsarmen technischen Anlagen machen die Investitionen reizvoll. Zusätzlich erhalten Betreiber staatliche Einspeisevergütungen und könne hohe steuerliche Abschreibungen geltend machen. Allein im Anschaffungsjahr sind wegen des Investitionsabzugsbetrags bis zu 50 % möglich. In den weiteren Jahren kommen Sonderabschreibungen und reguläre, lineare Abschreibungen dazu. Insgesamt kommen so erhebliche Steuereinsparungen zusammen, die eine Investition noch attraktiver machen. Auch hier profitieren Interessenten von den langjährigen Erfahrungen der Partner, die bei solchen Projekten helfen.