Das Rieteiland House in den Niederlanden

Wer im Glashaus sitzt, der sollte erstklassige Fenster haben. Das Beispiel einer gelungenen Kooperation ist dieses Haus in Amsterdam
Wenn Architekten für sich selbst bauen, dann sind sie wahrscheinlich ihre kritischsten Kunden. Der Amsterdamer Architekt Hans van Heeswijk hat sich mit seinem Rieteiland House seinen privaten Wohntraum verwirklicht, und das in einer architektonischen Qualität, die Maßstäbe setzt. Als Fenster-Partner für das zu drei Seiten fast gänzlich aus Glas ­bestehende Haus am Wasser wählte van Heeswijk das Unternehmen Keller minimal windows. Die Firma Keller stellt energie­effiziente Schiebefenstersysteme mit hoch wärmedämmenden und designstarken Profilen her. Diese ermöglichten, die gesamte Gebäudehülle konform und gestalterisch harmonierend sowie thermisch optimiert auszustatten.
  • Mutig: ein Haus, das fast nur aus Glas besteht Quelle: Hans van Heeswijk
    Foto: Hans Van Heeswijk
  • Freier Blick: Drei Seiten des Rieteiland House ... Quelle: Hans van Heeswijk
    Foto: Hans Van Heeswijk
  • ... bestehen fast nur aus Glas ... Quelle: Hans van Heeswijk
    Foto: Hans Van Heeswijk
  • ...,, die vierte ist mit Aluminiumpaneelen verkleidet Quelle: Hans van Heeswijk
    Foto: Hans Van Heeswijk
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Privatsphäre trotz komplettem Durchblick

Viel Ausblick impliziert auch viel Einblick, und so schimmert der Kubus nächtens in der Landschaft und gewährt – wenn nicht die Verschattungen geschlossen sind – freien Blick auf die großzügige Architektur. Das dreigeschossige Gebäude spielt mit Lufträumen und macht auf diese Art die ohnehin großzügigen Etagen noch opulenter.
Mitten im gläsernen Würfel zieht sich ein holzverschalter Turm durch die Etagen, vom Hauseigentümer liebevoll „magic box“ genannt, der die Technik sowie die privaten Räume wie Badezimmer und Toiletten beherbergt.

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