Global Cities Report: Deutsche Städte sind am günstigsten

Für Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss sind Frankfurt und Berlin die billigsten Metropolen im internationalen Vergleich
Insgesamt 20 Städte weltweit verglich die Immobilienberatung Knight Frank in Hinblick auf die Lebenshaltungskosten für Berufsanfänger mit Hochschulabschluss. Angeführt wird die Rangliste von zwei deutschen Städten: Mit 60 Prozent des Nettoeinkommens, welches nach den Ausgaben verbleibt, ist Frankfurt die günstigste der untersuchten Städte für junge Akademiker - gefolgt von Berlin, wo den Berufseinsteigern rund 57 Prozent ihres Nettoeinkommens nach Abzug der Lebenshaltungskosten übrig bleiben.
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Frankfurt am Main ist für Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss im Vergleich günstig Quelle: Fotolia
Für die Untersuchung wurden die Gehälter der jungen Akademiker den Ausgaben für das Wohnen inklusive der Nebenkosten sowie den lokalen Preisen für Lebensmittel, Kaffee und Bier gegenübergestellt. Die Erhebung fokussierte sich vor allem auf aufstrebende Viertel rund um die traditionellen Geschäftsbezirke in den weltweiten Metropolen. 
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Lebenshaltungskosten-Index Quelle: Knight Frank Research
Während Frankfurt und Berlin für Berufsanfänger mit Hochschulabschluss im internationalen Vergleich zu den günstigen Städten gehören, zählen Hongkong, Warschau und Shanghai zu den teuersten. In Warschau bleibt den jungen Akademikern nach Abzug der Wohn- und Lebensmittelkosten sowie Kaffee und Bier am Monatsende quasi nichts übrig.
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