Ferienimmobilien in Italien: Steigende Nachfrage und positive Preisentwicklung

2015 war ein gutes Jahr für Ferienimmobilien in Italien: Transaktionsvolumen sowie Nachfrage stiegen und die Preise entwickelten sich im Durchschnitt positiv
Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Preise für Ferienimmobilien an den neun wichtigsten Standorten für Ferienimmobilien in Italien positiv entwickelt. In Venedig zeichnete sich ein Preisanstieg von 2,1 Prozent ab, in Florenz stiegen die Preise um 2 Prozent, in Ligurien (1,5 Prozent), Rom (0,3 Prozent) und die bei Touristen beliebte Gegend um die Oberitalienischen Seen (0,2 Prozent) entwickelten sich die Preise für Zweitwohnsitze im Spitzensegment ebenfalls positiv. Während in der Toskana die Preise um 1 Prozent, in Mailand um fast 2 Prozent fielen, vermeldete die Immobilienberatung Knight Frank auf Sardinien einen Preisabfall von 3 Prozent verglichen mit dem Vorjahr.

Voraussichtlich höheres Transaktionsvolumen in 2016

Aber „zweistellige Verluste gehören der Vergangenheit an. Dennoch gehen wir nicht davon aus, dass sich Ferienimmobilien nun rasch verteuern“, sagt Rupert Fawcett von der Immobilienberatung Knight Frank. Für dieses Jahr rechnen die Experten mit einem höheren Transaktionsvolumen in der Toskana, in Florenz, Umbrien, in Ligurien und auf Sardinien. In Rom, Mailand und Venedig und an den oberitalienischen Seen sollen die Verkaufszahlen in 2016 eher stabil bleiben. Insgesamt hat das Transaktionsvolumen für Ferienimmobilien in 2015 im Vergleich zum Vorjahr in Italien um 7 Prozent zugenommen.

Im Spitzensegment kaufen vor allem Briten, Italiener, US-Amerikaner und Deutsche Ferienimmobilien in Italien. Auch wenn die Toskana weiterhin beliebt bei Käufern bleibt, verstärkt sich das Interesse der Käufer auf Ferienimmobilien in Ligurien und den oberitalienischen Seen.
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