„Die Fundamentaldaten stimmen weiterhin“, berichtet Schick. „Der
deutsche Immobilienmarkt hat sich im internationalen Vergleich gut
behauptet.“ Das gelte vor allem für das private Wohnimmobiliengeschäft.
„Die selbst genutzte Wohnimmobilie, aber auch die vermietete Wohnung
sind ein lohnendes Investment. Die aktuelle Krise der Investments an
der Börse und in spekulative Papiere betont die Stärke der Anlageklasse
Immobilie“, so Schick weiter. Gute Immobiliengeschäfte seien auch 2009
möglich, große Immobilienpakete allerdings nur in kleineren
Stückelungen vermarktbar.
Vom aktuellen Umsatzvolumen entfielen 144,43 Milliarden Euro auf die westdeutschen Bundesländer und Berlin (gesamt), auf die ostdeutschen Bundesländer entfielen 16,08 Milliarden Euro.
Besonders stark vom Rückgang des Transaktionsvolumens waren die Bundesländer Hessen (-33,3 Prozent) und Hamburg (-31,8 Prozent) betroffen, am geringsten Rheinland-Pfalz (-1,26 Prozent).
Umsatzstärkstes Bundesland ist Nordrhein-Westfalen (34,38 Milliarden Euro), gefolgt von Bayern (29,04 Milliarden Euro) und Baden-Württemberg (22,7 Milliarden Euro). In den neuen Bundesländern war das Immobilientransaktionsvolumen in Sachsen am höchsten (5,74 Milliarden Euro).
„Diese Zahlen bestätigen die Beobachtung der circa 6.000 Mitgliedsunternehmen im IVD Bundesverband“, kommentiert Schick die Auswertung. „Das Immobiliengeschäft hat im vergangenen Jahr in den Boomstädten der Jahre 2006 und 2007 besonders gelitten. Hamburg, Frankfurt, Berlin und andere Metropolen standen im Interesse vor allem ausländischer Investoren. Die Rückgänge im Immobiliengeschäft fielen dagegen in den kleineren Städten und im ländlichen Raum nicht so drastisch aus.“

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Vom aktuellen Umsatzvolumen entfielen 144,43 Milliarden Euro auf die westdeutschen Bundesländer und Berlin (gesamt), auf die ostdeutschen Bundesländer entfielen 16,08 Milliarden Euro.
Besonders stark vom Rückgang des Transaktionsvolumens waren die Bundesländer Hessen (-33,3 Prozent) und Hamburg (-31,8 Prozent) betroffen, am geringsten Rheinland-Pfalz (-1,26 Prozent).
Umsatzstärkstes Bundesland ist Nordrhein-Westfalen (34,38 Milliarden Euro), gefolgt von Bayern (29,04 Milliarden Euro) und Baden-Württemberg (22,7 Milliarden Euro). In den neuen Bundesländern war das Immobilientransaktionsvolumen in Sachsen am höchsten (5,74 Milliarden Euro).
„Diese Zahlen bestätigen die Beobachtung der circa 6.000 Mitgliedsunternehmen im IVD Bundesverband“, kommentiert Schick die Auswertung. „Das Immobiliengeschäft hat im vergangenen Jahr in den Boomstädten der Jahre 2006 und 2007 besonders gelitten. Hamburg, Frankfurt, Berlin und andere Metropolen standen im Interesse vor allem ausländischer Investoren. Die Rückgänge im Immobiliengeschäft fielen dagegen in den kleineren Städten und im ländlichen Raum nicht so drastisch aus.“

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