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Zahlen & Fakten
Fläche: 547.030 km2, Bevölkerung: 60,4 Millionen; Verfassung: Republik, Gründungsmitglied der Europäischen Union; Hauptstadt: Paris (2,15 Millionen Einwohner; Großraum ca. 10 Millionen)
Wer darf kaufen?
Hinsichtlich der Nationalitäten gibt es so gut wie keine Kaufbeschränkungen. Sogar denkmalgeschützte Objekte können von Ausländern erworben werden; sie sind oft eine lohnende Investition, vor allem wenn man daraus eine touristische Einrichtung macht. Denn wer in Frankreich ein klassifiziertes Objekt teilweise der Öffentlichkeit zugänglich macht, wird u. U. mit staatlichen Subventionen und Steuervorteilen belohnt.
Regionen & Preise
Die Topregionen Frankreichs sind die Côte d’Azur, die Provence und das Languedoc-Roussillon. Ebenfalls hoch im Kurs stehen die Atlantikküste mit der Normandie, der Bretagne und Aquitanien sowie im Landesinneren das Périgord, Burgund und die Gascogne; renovierte Landhäuser mit Grundstück bekommt man dort kaum für weniger als 400.000 Euro. Deswegen finden auch immer häufiger unbekanntere Standorte wie die Franche-Comté, die Auvergne und das Limousin ihre Liebhaber, da man dort zum Teil noch zu günstigen Preisen investieren kann.
Kaufnebenkosten
Beim Kauf fallen 6 bis 8 Prozent des Kaufpreises für Grunderwerbsteuer und Notarkosten an. Das Maklerhonorar liegt in der Regel zwischen 4 und 6 Prozent.
Laufende Kosten
Zu den laufenden Kosten zählen die Bodensteuer (taxes foncières) und die Wohnsteuer (taxe d’habitation), die für jede Immobilie individuell errechnet werden. Dazu kommen die üblichen Abgaben für Müllabfuhr, Gas, Strom etc.
- Hauskauf in …: Die Übersicht. Goldene Regeln für den Hauskauf in den wichtigsten internationalen Immobilienmärkten
Veröffentlicht am Montag, 30.August 2010 um 12:23 Uhr
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