Dubai
Ein Garten in der Wüste
Mit der „Garden City“ wendet sich Dubai aufgrund akuter Verkehrsprobleme der nachhaltigen Stadtentwicklung zu
von Peggy Günther
Für rund 60 Milliarden US-Dollar lässt Dubais Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoum eine neue Stadt auf gut 80 Quadratkilometer Größe entstehen. Mit einem arabischeren Stadtbild und den ersten Anläufen in Richtung nachhaltiger Stadtentwicklung handelt es sich um ein revolutionäres Projekt auf der arabischen Halbinsel.
Architekt Eric Kuhne vom Londoner Büro CivicArts richtete die Stadt nicht an klassischen rechteckigen Gitterlinien aus, sondern orientierte sich an den Bogen- und Kreisführungen des mittelalterlichen islamischen Astrolabiums. Dabei soll die überwiegende Mehrheit aller Alltagseinrichtungen für die 200.000 Einwohner innerhalb von 300 Metern fußläufig erreichbar sein. 72 Kilometer öffentliche Uferstrecke bieten zudem jedem Bewohner einen Zugang zum Wasser.
Über die Stadt verteilt werden vier Zentren mit Einrichtungen zu unterschiedlichen Themen: Im Haus der Menschlichkeit finden gemeinnützige Einrichtungen sowie Museen zum Thema menschliche Zivilisation Raum. Das Haus des Handels berherbergt internationale Unternehmen, Banken und Versicherungen. Übersetzungsbüros, Bibliotheken und Universitäten sind im Haus der Weisheit: zu finden.
Von hoher Wichtigkeit ist auch das Haus der Natur mit Hotels, Kliniken für pflanzliche Medizin, zoologischen Gärten und Parkanlagen. Generell soll es 60 Quadratkilometer Parkfläche geben – mehr als in London und New York zusammen. Bewässert wird das Grün in der Wüste durch zahlreiche künstliche Wasserstraßen, die aus entsalztem Meerwasser gespeist werden.
Architekt Eric Kuhne vom Londoner Büro CivicArts richtete die Stadt nicht an klassischen rechteckigen Gitterlinien aus, sondern orientierte sich an den Bogen- und Kreisführungen des mittelalterlichen islamischen Astrolabiums. Dabei soll die überwiegende Mehrheit aller Alltagseinrichtungen für die 200.000 Einwohner innerhalb von 300 Metern fußläufig erreichbar sein. 72 Kilometer öffentliche Uferstrecke bieten zudem jedem Bewohner einen Zugang zum Wasser.
Über die Stadt verteilt werden vier Zentren mit Einrichtungen zu unterschiedlichen Themen: Im Haus der Menschlichkeit finden gemeinnützige Einrichtungen sowie Museen zum Thema menschliche Zivilisation Raum. Das Haus des Handels berherbergt internationale Unternehmen, Banken und Versicherungen. Übersetzungsbüros, Bibliotheken und Universitäten sind im Haus der Weisheit: zu finden.
Von hoher Wichtigkeit ist auch das Haus der Natur mit Hotels, Kliniken für pflanzliche Medizin, zoologischen Gärten und Parkanlagen. Generell soll es 60 Quadratkilometer Parkfläche geben – mehr als in London und New York zusammen. Bewässert wird das Grün in der Wüste durch zahlreiche künstliche Wasserstraßen, die aus entsalztem Meerwasser gespeist werden.
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- Weitere Infos und einen Film zum Projekt finden Sie auf der Seite von Civic Arts
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