Traumhaus im Dezember 06: Mykonos
Göttlich leben auf Mykonos
Die Kykladeninsel gilt als ebenso extravagant wie liberal. Mykonos-Stadt ist im Sommer sogar die griechische Antwort auf Ibiza. Doch abseits des Trubels finden sich viele einsame Buchten oder Luxusimmobilien wie diese Villa
von Katharina Hoopmann
Außerhalb des städtischen Trubels dagegen präsentiert sich das kykladische Eiland, das außer Windmühlen und seinem lebendigen Maskottchen, dem Pelikan Petros II., an Sehenswertem kaum etwas zu bieten hat, ruhig und übersichtlich. Denn das Inselinnere besteht aus flachem, kargem Land, auf dem vereinzelt große Granitfelsen stehen. Der Mythologie zufolge handelt es sich bei den Felsbrocken um Wurfgeschosse, die die Giganten im Kampf gegen die griechischen Götter eingesetzt haben.
Sehenswürdigkeiten sind auf Mykonos zwar eher spärlich gesät, Sehenswertes hat die Insel aber allemal zu bieten: schöne, lange Sandstrände und versteckte Badebuchten zum Beispiel. Das hat bereits in den 1950er Jahren den Jetset dazu bewogen, sich dort Feriendomizile zuzulegen. Auch heute noch besticht Mykonos mit seinen Luxusimmobilien. Sie wurden überwiegend in der dezenten landestypischen Architektur errichtet, sind aber sehr exklusiv und zugleich von Understatement geprägt. Genau das ist es nämlich, was das gut betuchte Mykonos-Publikum schätzt.
Veröffentlicht am Montag, 17.März 2008 um 14:02 Uhr
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