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Lebendiges Museum
Die Pritzker-Preisträgerin Zaha Hadid entwarf für Chanel ein außergewöhnliches Museum: „Mobile Art“ fällt nicht nur durch seine Form ins Auge, sondern ist zudem transportabel. Die Welttournee läuft bereits
von Peggy Günther
Noch bis zum 5. April liegt der annähernd elliptische Pavillon noch wie ein extraterrestrisches Flugobjekt im Hongkonger Star Ferry Car Park. Bis 2010 sind weitere Stationen in Tokyo, New York, London, Moskau und Paris geplant. „Mobile Art“ versteht sich als nomadisches Bauwerk. Beim Betreten des Containers fühlt sich der Besucher wie in eine andere Welt versetzt: Keine Wand ist gerade, die reinweiße Innenarchitektur wirkt durch ihre runden Formen organisch.
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