Umfrage
Deutschlands lebenswerte Metropolen
Die British American Tobacco-Stiftung veröffentlicht die Ergebnisse einer Umfrage unter 2.000 Großstädtern
von Peggy Günther
Die deutschen Großstädter sind zufrieden mit ihren Metropolen, auch wenn sie von der Verwirklichung des Leitbilds „Menschliche Stadt“ oftmals weit entfernt sind. Das ergab eine Studie der British American Tobacco-Stiftung, deren Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. Zwanzig verschiedene Qualitätsmerkmale von atmosphärisch und weltoffen über senioren- und familienfreundlich bis hin zu lebenswert und wohlhabend wurden von 2.000 Großstädtern über 14 Jahren beantwortet.
84 Prozent der Bevölkerung hielten ihre Stadt für lebenswert, aber nur etwa jeder zweite Einwohner hielt seinen Wohnort für kinder- familien- oder seniorenfreundlich. In diesen Punkten schneiden Stuttgart, Dortmund, Bremen und Hamburg am besten ab. Schlusslichter sind Berlin und Essen.
Auch in Puncto Wohlstand gibt es deutliche Unterschied: Die Stuttgarter, Düsseldorfer Hamburger und Münchner nehmen ihre Stadt als „wohlhabend“ wahr, während Kölner, Essener, Bremer Berliner und Dortmunder wenig davon spüren. Die größte Weltoffenheit attestieren Hamburger und Frankfurter ihren Metropolen, sie sehen ihre Stadt auch als wachsend. Im Ruhrgebeit ist man hier weit unzufriedener.
Besonders grün scheinen Bremen, Hamburg und München zu sein. Auch die Berliner sind zufrieden mit ihren Grünflächen, das allerdings dem besten Verkehrs- und Straßennetz Opfer bringen musste. Als Kulturmetropolen zeigen sich Köln, Düsseldorf und Stuttgart, besonders abwechslungsreich ist zudem die Hauptstadt.
Alle Ergebnisse im Überblick finden Sie unter www.bat.de
84 Prozent der Bevölkerung hielten ihre Stadt für lebenswert, aber nur etwa jeder zweite Einwohner hielt seinen Wohnort für kinder- familien- oder seniorenfreundlich. In diesen Punkten schneiden Stuttgart, Dortmund, Bremen und Hamburg am besten ab. Schlusslichter sind Berlin und Essen.
Auch in Puncto Wohlstand gibt es deutliche Unterschied: Die Stuttgarter, Düsseldorfer Hamburger und Münchner nehmen ihre Stadt als „wohlhabend“ wahr, während Kölner, Essener, Bremer Berliner und Dortmunder wenig davon spüren. Die größte Weltoffenheit attestieren Hamburger und Frankfurter ihren Metropolen, sie sehen ihre Stadt auch als wachsend. Im Ruhrgebeit ist man hier weit unzufriedener.
Besonders grün scheinen Bremen, Hamburg und München zu sein. Auch die Berliner sind zufrieden mit ihren Grünflächen, das allerdings dem besten Verkehrs- und Straßennetz Opfer bringen musste. Als Kulturmetropolen zeigen sich Köln, Düsseldorf und Stuttgart, besonders abwechslungsreich ist zudem die Hauptstadt.
Alle Ergebnisse im Überblick finden Sie unter www.bat.de
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